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Powerstation-Lexikon: Fachbegriffe von A bis Z
Was bedeuten Wh, Dauerleistung, LiFePO4, Leerlaufspannung oder Nulleinspeisung? Hier findest du die wichtigsten Begriffe rund um Powerstations, Solarmodule und Balkonkraftwerk-Speicher – jeweils mit kurzer Antwort, Erklärung und oft mit Rechenbeispiel. Ausführliche Kaufberatung liefern unsere Ratgeber.
Zuletzt aktualisiert:
A
- AC-Kopplung
- Ein AC-gekoppelter Speicher hängt auf der Wechselstromseite: Er lädt über die Steckdose mit Strom aus dem Hausnetz – etwa dem Überschuss eines vorhandenen Balkonkraftwerks – und gibt ihn über einen eigenen Batteriewechselrichter wieder ab. Einen Solareingang braucht er nicht.
- Auch: AC-gekoppelt, AC-gekoppelter Speicher, Wechselstromkopplung, Steckerspeicher
- AC-Ladeleistung (Netzladen)
- Die AC-Ladeleistung gibt an, mit wie viel Watt eine Powerstation oder ein Speicher aus der 230-V-Steckdose lädt. Sie bestimmt die Ladezeit: In unserer Datenbank reicht sie von rund 150 W bei kleinen Powerstations bis etwa 3.000 W bei großen Modellen.
- Auch: Netzladen, Netzladeleistung, AC-Laden, AC-Eingangsleistung
- Anlaufstrom (Einschaltstrom)
- Der Anlaufstrom ist der kurze Stromstoß, den ein Gerät mit Motor oder Kompressor beim Einschalten zieht – ein Vielfaches des Betriebsstroms. Deine Powerstation muss ihn mit ihrer Spitzenleistung abfangen, sonst startet das Gerät nicht oder sie schaltet ab.
- Auch: Einschaltstrom, Anlaufleistung, Anlaufspitze, Inrush Current
- Autarkiegrad
- Der Autarkiegrad gibt an, welchen Anteil deines gesamten Stromverbrauchs du mit eigenem Solarstrom deckst – direkt oder aus dem Speicher. Brauchst du 2.500 kWh im Jahr und kommen 500 kWh davon vom Balkon, liegt er bei 20 %.
- Auch: Autarkie, Autarkiequote, Unabhängigkeitsgrad, Selbstversorgungsgrad
B
- Balkonkraftwerk mit Speicher
- Ein Balkonkraftwerk (Steckersolargerät) ist eine kleine Solaranlage, die über einen Wechselrichter mit höchstens 800 W ins Hausnetz einspeist; die Module dürfen zusammen bis zu 2.000 Wp haben. Ein Speicher puffert Solarstrom vom Tag für den Abend.
- Auch: Balkonkraftwerk, Steckersolargerät, Steckersolar, Stecker-PV
- Bidirektionaler Wechselrichter
- Ein bidirektionaler Wechselrichter arbeitet in beide Richtungen: Er macht aus dem Gleichstrom des Akkus 230-V-Wechselstrom und lädt umgekehrt den Akku aus der Steckdose. Bei Powerstations ermöglicht das schnelles Laden direkt am Netz ohne externes Netzteil.
- Auch: bidirektionales Laden, bidirektionaler Inverter, Bidirektional-Wechselrichter
- BMS (Batteriemanagementsystem)
- Ein Batteriemanagementsystem (BMS) überwacht und schützt den Akku einer Powerstation. Es kontrolliert Spannung, Strom und Temperatur der Zellen, verhindert Überladung, Tiefentladung und Überhitzung, gleicht die Zellen aus und berechnet den angezeigten Ladestand.
- Auch: Batteriemanagementsystem, Batteriemanagement, Battery Management System
- Boost-Modus (X-Boost, Power Lifting)
- Ein Boost-Modus wie X-Boost (EcoFlow) oder Power Lifting (BLUETTI) lässt Heizgeräte mit mehr Watt laufen, als der Wechselrichter dauerhaft liefern kann: Die Powerstation senkt dafür die Ausgangsspannung. Das Gerät arbeitet dann mit weniger Leistung – Wasser kocht langsamer.
- Auch: X-Boost, Power Lifting, Boost, Leistungsboost
D
- Dauerleistung (Watt)
- Die Dauerleistung in Watt (W) gibt an, wie viel Leistung der Wechselrichter einer Powerstation dauerhaft an die Steckdosen abgeben kann. Sie entscheidet, welche Geräte du betreiben kannst – die Kapazität in Wh dagegen, wie lange.
- Auch: Watt, Ausgangsleistung, Dauerausgangsleistung, Nennausgangsleistung
- DC-Kopplung
- Bei der DC-Kopplung lädt der Solarstrom den Speicher direkt als Gleichstrom, bevor ein Wechselrichter ihn in 230-V-Wechselstrom umwandelt. Module und Akku hängen auf der Gleichstromseite zusammen – meist in einem All-in-One-Gerät mit Hybridwechselrichter.
- Auch: DC-gekoppelt, DC-gekoppelter Speicher, Gleichstromkopplung, Hybridwechselrichter
E
- Eigenverbrauch (Solarstrom)
- Eigenverbrauch ist der Teil deines Solarstroms, den du selbst im Haushalt nutzt, statt ihn ins Netz einzuspeisen. Die Eigenverbrauchsquote setzt ihn ins Verhältnis zur gesamten Erzeugung: Nutzt du 600 von 800 erzeugten kWh selbst, sind das 75 %.
- Auch: Eigenverbrauchsquote, Eigenverbrauchsanteil, Selbstverbrauch, Eigenverbrauchsrate
- Entladetiefe (DoD)
- Die Entladetiefe (Depth of Discharge, DoD) gibt an, wie viel Prozent seiner Kapazität ein Akku bei einer Entladung abgibt. 80 % DoD heißt: Der Akku wird von 100 auf 20 % entladen. Sie ist das Gegenstück zum Ladestand (State of Charge, SoC).
- Auch: DoD, Depth of Discharge, Entladungstiefe
- Erweiterungsakku
- Ein Erweiterungsakku (Zusatzakku) ist ein separater Akku, den du per Kabel an eine kompatible Powerstation anschließt, um ihre Kapazität zu erhöhen. Wechselrichter, Ausgänge und Ladeleistung bleiben die der Powerstation – nur die gespeicherte Energie wächst.
- Auch: Zusatzakku, Zusatzbatterie, Extra Battery, Erweiterungsbatterie
G
- Gefahrgut UN 3480
- UN 3480 ist die UN-Nummer für Lithium-Ionen-Batterien, die einzeln als Gefahrgut der Klasse 9 transportiert werden; UN 3481 gilt für solche Akkus in oder mit Geräten. Große Akkus wie Powerstations verschickt deshalb in der Regel nur ein geschulter Versender.
- Auch: UN3480, UN 3481, UN3481, Gefahrgut Klasse 9
I
- IP-Schutzart
- Die IP-Schutzart (International Protection, nach DIN EN 60529) zeigt mit zwei Ziffern, wie gut ein Gerät gegen Fremdkörper und Staub (erste Ziffer, 0–6) und gegen Wasser (zweite Ziffer, 0–9) geschützt ist. Ein „X“ bedeutet: nicht geprüft.
- Auch: IP-Code, Schutzart, IP65, IP67
L
- Ladebooster & Kfz-Laden
- Ein Ladebooster (DC-DC-Lader) lädt während der Fahrt eine Batterie aus der Lichtmaschine – mit passender Spannung und Ladekennlinie. Über die 12-V-Steckdose im Auto laden Powerstations dagegen meist nur mit etwa 100 bis 120 W.
- Auch: Kfz-Laden, 12-V-Laden, DC-DC-Lader, Lichtmaschinen-Lader
- Ladezyklus
- Ein Ladezyklus entspricht einer vollständigen Entladung und Wiederaufladung des Akkus – auch verteilt auf mehrere Teilladungen. Die Zyklenangabe im Datenblatt nennt, nach wie vielen Zyklen der Akku noch etwa 70 oder 80 % seiner ursprünglichen Kapazität hat.
- Auch: Ladezyklen, Zyklen, Zyklenfestigkeit, Vollzyklus
- Leerlaufspannung (Voc)
- Die Leerlaufspannung (Voc) ist die Spannung, die ein Solarmodul ohne angeschlossenen Verbraucher liefert – die höchste Spannung, die es erzeugt. Sie darf die maximale Eingangsspannung deiner Powerstation nie überschreiten, auch nicht bei Kälte, wenn sie ansteigt.
- Auch: Voc, Open Circuit Voltage, Leerlauf-Spannung
- LiFePO4 (LFP)
- LiFePO4 (Lithium-Eisenphosphat, kurz LFP) ist eine Lithium-Ionen-Akkuchemie mit Eisenphosphat-Kathode. Sie gilt als thermisch stabil, kommt ohne Kobalt aus und erreicht laut Herstellern meist 3.000 bis 4.000 Ladezyklen und mehr.
- Auch: LFP, Lithium-Eisenphosphat, LiFePO4-Akku, Lithium-Eisenphosphat-Akku
- Lithium-Plating
- Lithium-Plating ist die Ablagerung von metallischem Lithium auf der Anode eines Lithium-Ionen-Akkus. Es entsteht vor allem beim Laden unter 0 °C, bei zu hohen Ladeströmen oder Dauerladung, kostet dauerhaft Kapazität und kann den Akku unsicherer machen.
- Auch: Lithium Plating, Lithiumabscheidung, Lithium-Abscheidung, metallische Lithiumablagerung
M
- Marktstammdatenregister (MaStR)
- Das Marktstammdatenregister (MaStR) ist das amtliche Register der Bundesnetzagentur für Anlagen, die Strom erzeugen oder speichern. Balkonkraftwerke und netzgekoppelte Speicher musst du dort innerhalb eines Monats nach Inbetriebnahme kostenlos eintragen.
- Auch: MaStR, MaStR-Registrierung, Marktstammdatenregister-Anmeldung
- MC4-Stecker
- MC4 ist der verbreitetste Steckverbinder an Solarmodulen: ein verriegelnder, wetterfester Gleichstromstecker mit 4-mm-Kontaktstift. Um ein Modul an eine Powerstation anzuschließen, brauchst du meist ein Adapterkabel von MC4 auf deren Solareingang.
- Auch: MC4, MC4-Steckverbinder, Solarstecker, PV-Stecker
- Mikrowechselrichter
- Ein Mikrowechselrichter wandelt den Gleichstrom von meist ein bis vier Solarmodulen in netzkonformen Wechselstrom und speist ihn über die Steckdose ins Hausnetz. Beim Balkonkraftwerk ist er auf 800 VA begrenzt und schaltet bei Netzausfall automatisch ab.
- Auch: Mikro-Wechselrichter, Microinverter, Modulwechselrichter, Balkonkraftwerk-Wechselrichter
- Monokristalline Solarzellen
- Monokristalline Solarzellen werden aus einem einzigen Siliziumkristall gefertigt. Sie haben einen höheren Wirkungsgrad als die früheren polykristallinen Zellen und sind heute Standard: Laut Fraunhofer ISE ist multikristallines Silizium praktisch vom Markt verschwunden.
- Auch: monokristallin, Mono-Si, Monozellen, polykristallin
- MPPT-Laderegler
- Ein MPPT-Laderegler (Maximum Power Point Tracking) sucht laufend die Kombination aus Spannung und Strom, bei der ein Solarmodul die meiste Leistung abgibt, und lädt damit den Akku. Fast alle Powerstations haben ihn eingebaut – ein separater Laderegler ist nicht nötig.
- Auch: MPPT, Maximum Power Point Tracking, Solarladeregler, Laderegler
N
- Nennkapazität vs. nutzbare Kapazität
- Die Nennkapazität ist die im Datenblatt angegebene Energiemenge des Akkus in Wh. Nutzbar ist weniger: Laut ADAC-Test lag die Nettokapazität im Schnitt gut 10 bis 15 % darunter, weil Wechselrichter, Elektronik und Schutzreserven Energie kosten.
- Auch: Nennkapazität, nutzbare Kapazität, Nettokapazität, Bruttokapazität
- NMC-Akku
- NMC steht für Lithium-Nickel-Mangan-Kobalt-Oxid, eine Lithium-Ionen-Akkuchemie mit hoher Energiedichte. NMC-Powerstations sind bei gleicher Kapazität leichter als LiFePO4-Geräte, erreichen laut Herstellern aber häufig nur etwa 500 bis 1.000 Ladezyklen.
- Auch: NMC, NCM, Lithium-Nickel-Mangan-Kobalt-Oxid, ternäres Lithium
- Notstromsteckdose (Off-Grid-Ausgang)
- Eine Notstromsteckdose (Off-Grid-Ausgang) ist eine Steckdose direkt am Balkonkraftwerk-Speicher, die auch bei Stromausfall weiter Strom liefert. Über den Netzanschluss geht das nicht, weil der Wechselrichter dann vorschriftsgemäß abschaltet.
- Auch: Off-Grid-Ausgang, Off-Grid-Steckdose, Notstromausgang, Notstrom-Steckdose
- Nulleinspeisung
- Bei der Nulleinspeisung regelt ein Speicher oder Wechselrichter seine Leistung so, dass möglichst kein Solarstrom ins öffentliche Netz fließt. Dafür misst ein Smart Meter laufend den Verbrauch am Hausanschluss, und der Speicher gibt nur so viel ab, wie gerade gebraucht wird.
- Auch: Null-Einspeisung, Nulleinspeiser, verbrauchsgeführte Einspeisung, Zero Export
P
- Passthrough-Laden
- Passthrough-Laden heißt: Die Powerstation lädt und versorgt gleichzeitig angeschlossene Geräte. Hängt sie an der Steckdose, leiten viele Modelle den Netzstrom im Bypass direkt an die AC-Ausgänge weiter und laden den Akku mit der restlichen Eingangsleistung.
- Auch: Pass-Through-Laden, Pass-Through, Passthrough, Pass-Through-Charging
R
- Reiner Sinus-Wechselrichter
- Ein reiner Sinus-Wechselrichter wandelt den Gleichstrom des Akkus in 230-V-Wechselstrom mit sauberer Sinuskurve um – wie aus der Haushaltssteckdose. Damit laufen auch empfindliche Elektronik, Motoren und Netzteile ohne Störungen.
- Auch: reine Sinuswelle, Sinus-Wechselrichter, Pure Sine Wave, modifizierter Sinus
S
- Schuko-Steckdose
- Schuko (Schutzkontakt) ist das in Deutschland übliche Stecksystem für 230 V mit zwei runden Stiften und seitlichen Schutzkontakten. Stecker und Dosen sind meist für 16 A ausgelegt – das entspricht rund 3.680 W. Powerstations haben fast immer Schuko-Ausgänge.
- Auch: Schuko, Schuko-Stecker, Schutzkontaktsteckdose, Schutzkontaktstecker
- Schwachlichtverhalten
- Das Schwachlichtverhalten beschreibt, wie gut ein Solarmodul bei wenig Licht arbeitet – bei Bewölkung, morgens, abends oder im Winter. Gute Module halten ihren Wirkungsgrad auch bei geringer Einstrahlung wie 200 W/m² statt der 1.000 W/m² im Labortest weitgehend.
- Auch: Schwachlichtleistung, Schwachlicht, Low-Light-Performance, Schwachlichtwirkungsgrad
- Smart Meter
- Smart Meter meint zweierlei: das intelligente Messsystem des Messstellenbetreibers – digitaler Zähler plus Smart-Meter-Gateway – und den Energiemonitor, mit dem Balkonkraftwerk-Speicher ihre Abgabe regeln. Letzterer misst den Hausverbrauch und meldet ihn an den Speicher.
- Auch: intelligentes Messsystem, iMSys, Smart-Meter-Gateway, Energiemonitor
- Solar-Eingang
- Der Solar-Eingang ist der Gleichstrom-Anschluss, über den du Solarmodule direkt an die Powerstation anschließt. Drei Werte bestimmen, was passt: der Spannungsbereich (z. B. 12–60 V), der maximale Strom (z. B. 15 A) und die maximale Solarleistung in Watt.
- Auch: Solareingang, Solarleistung, PV-Eingang, Solar-Ladeleistung
- Spitzenleistung (Surge)
- Die Spitzenleistung (Surge) ist die Leistung, die der Wechselrichter einer Powerstation für Millisekunden bis wenige Sekunden über der Dauerleistung liefern kann. Sie fängt den Anlaufstrom von Geräten mit Motor oder Kompressor ab, etwa von Kühlschrank oder Pumpe.
- Auch: Surge-Leistung, Surge, Peak-Leistung, Spitzenausgangsleistung
- Standby-Verbrauch
- Der Standby- oder Leerlaufverbrauch ist der Strom, den eine Powerstation oder ein Speicher selbst braucht – für Wechselrichter, Display, Lüfter, WLAN und Elektronik –, auch wenn kaum etwas angeschlossen ist. Er leert den Akku, ohne dass deine Geräte davon profitieren.
- Auch: Leerlaufverbrauch, Ruheverbrauch, Stand-by-Verbrauch, Bereitschaftsverbrauch
T
- Temperaturbereich (Laden & Entladen)
- Der Temperaturbereich im Datenblatt nennt, bei welchen Temperaturen eine Powerstation laden und entladen darf. Typisch für LiFePO4-Modelle: Laden von 0 bis 40 °C, Entladen von −10 oder −20 °C bis 40 oder 45 °C. Laden ist also deutlich empfindlicher.
- Auch: Betriebstemperatur, Ladetemperatur, Entladetemperatur, Betriebstemperaturbereich
U
- USB-C Power Delivery (PD)
- USB Power Delivery (PD) ist ein Ladestandard, bei dem Netzteil und Gerät über USB-C aushandeln, mit welcher Spannung und Leistung geladen wird – bis 100 W, seit PD 3.1 bis 240 W. Powerstations laden darüber Laptop, Tablet und Handy ohne Umweg über den Wechselrichter.
- Auch: USB-PD, USB PD, Power Delivery, USB-C PD
- USV/EPS & Umschaltzeit
- Mit USV- oder EPS-Funktion leitet die Powerstation Netzstrom an deine Geräte durch und übernimmt bei einem Stromausfall automatisch aus dem Akku. Entscheidend ist die Umschaltzeit: laut Herstellern meist 10 bis 30 ms, bis 10 ms gilt für PC und Router als unkritisch.
- Auch: USV, UPS, EPS, Umschaltzeit
W
- Wattpeak (Wp) & STC
- Wattpeak (Wp) ist die Nennleistung eines Solarmoduls unter Standard-Testbedingungen (STC): 1.000 W Einstrahlung pro Quadratmeter, 25 °C Zelltemperatur und ein genormtes Lichtspektrum. Im Alltag liefert ein Modul meist weniger als seine Wp-Angabe.
- Auch: Wp, Watt Peak, kWp, STC
- Wattstunde (Wh)
- Eine Wattstunde (Wh) ist die Energiemenge, die ein Gerät mit 1 Watt Leistung in einer Stunde verbraucht. Bei Powerstations gibt die Wh-Zahl an, wie viel Energie der Akku speichert – und damit, wie lange er deine Geräte versorgen kann.
- Auch: Wh, Wattstunden, Kilowattstunde, kWh
- Wirkungsgrad & Wandlungsverluste
- Der Wirkungsgrad gibt an, welcher Anteil der gespeicherten Energie tatsächlich bei deinem Gerät ankommt. Den Rest verliert die Powerstation als Wärme im Wechselrichter, in der Elektronik und durch Eigenverbrauch – an der 230-V-Steckdose sind meist etwa 80 bis 90 % nutzbar.
- Auch: Wandlungsverluste, Effizienz, Umwandlungsverluste
X
- XT60 & Anderson-Anschluss
- XT60 und Anderson sind verbreitete Gleichstrom-Steckverbinder an Powerstations, meist für den Solar- oder 12-V-Eingang. Solarmodule haben dagegen fast immer MC4-Stecker – du brauchst deshalb in der Regel ein Adapterkabel von MC4 auf den Eingang deiner Powerstation.
- Auch: XT60, XT60i, Anderson, Anderson-Stecker