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Stromausfall-Vorsorge im Winter: Checkliste nach BBK – und was eine Powerstation leistet

Blackout-Vorsorge für den Winter: BBK-Checkliste für Wasser, Vorräte, Licht und Radio – und was eine Powerstation leisten kann. Heizdecke ja, Heizlüfter nein.
Von WattGuide RedaktionZuletzt aktualisiert: 9 Min. Lesezeit

Kurze Antwort

Wie bereite ich mich auf einen Stromausfall im Winter vor?

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BBK) empfiehlt Vorräte für möglichst zehn Tage, mindestens aber für drei. Dazu gehören rund zwei Liter Wasser pro Person und Tag, haltbare Lebensmittel, Taschenlampen, ein Batterie- oder Kurbelradio, Bargeld sowie warme Kleidung und Decken. Eine Powerstation hält Kühlschrank, Router, Licht und Handys am Laufen und kann eine Heizdecke betreiben – einen Heizlüfter oder das ganze Haus aber nicht.

Kurz gesagt

  • Das BBK empfiehlt Vorräte für möglichst zehn Tage; schon drei Tage helfen sehr.
  • Pro Person und Tag rund zwei Liter Wasser (1,5 l zum Trinken, 0,5 l zum Kochen) und etwa 2.200 kcal einplanen.
  • Licht, Batterie- oder Kurbelradio, Bargeld, geladene Akkus und warme Decken sind die wichtigsten Helfer ohne Strom.
  • Eine 1.000-Wh-Powerstation betreibt eine 100-W-Heizdecke rechnerisch rund achteinhalb Stunden, einen 2.000-W-Heizlüfter dagegen gar nicht oder nur Minuten.
  • Gasheizungen brauchen Strom – mit Powerstation geht das nur mit einem Anschluss, den ein Fachbetrieb einrichtet.
Inhalt

Ein Stromausfall ist im Sommer lästig, im Winter wird er schnell ungemütlich: Die Heizung bleibt kalt, das Licht fehlt um 17 Uhr, und das Handy hängt am letzten Akkuprozent. In diesem Ratgeber findest du die Vorsorge-Empfehlungen des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) als kompakte Checkliste – und eine ehrliche Einordnung, was eine Powerstation dabei leisten kann und wo ihre Grenzen liegen.

Was das BBK empfiehlt: zehn Tage, mindestens drei

Das BBK rät, sich im Notfall möglichst zehn Tage selbst versorgen zu können. Gleichzeitig stellt es klar, dass auch ein Vorrat für zumindest drei Tage schon sehr hilft. Die Empfehlungen sind nicht verbindlich – du passt sie an deinen Haushalt, an Unverträglichkeiten und an deinen Platz an.

Die Verbraucherzentrale Niedersachsen nennt auf Basis der BBK-Empfehlung konkrete Mengen:

VorratRichtwert pro Person und TagFür 10 Tage
Wasser2 Liter (1,5 l Trinken, 0,5 l Kochen)20 Liter
Lebensmitteletwa 2.200 kcaletwa 22.000 kcal

Lagerfähige Getränke wie Fruchtsäfte kannst du beim Wasser mitrechnen. Bei den Lebensmitteln sind solche ideal, die du auch kalt essen kannst – das BBK weist ausdrücklich darauf hin, weil ohne Strom auch der Elektroherd ausfällt.

Die Checkliste für den Stromausfall

Licht

  • Taschenlampen oder Stirnlampen mit Ersatzbatterien – für jedes Haushaltsmitglied eine.
  • LED-Lampen mit Akku oder eine Laterne für den Raum, in dem ihr euch aufhaltet.
  • Kerzen nur mit Vorsicht: Das BBK erwähnt Kerzen als Lichtquelle und rät, regelmäßig zu lüften. Nie unbeaufsichtigt brennen lassen.

Information und Kommunikation

  • Batteriebetriebenes oder Kurbelradio: Damit verfolgst du laut BBK bei einem längeren Ausfall die Mitteilungen der Behörden.
  • Akkus geladen halten: Das BBK empfiehlt, Laptop-, Handy- und Telefonakkus geladen zu halten oder geladene Ersatzakkus bereitzuhalten. Powerbanks und solarbetriebene Ladegeräte können helfen. Wie viel eine Powerbank gegenüber einer Powerstation schafft, vergleichen wir in Powerstation oder Powerbank?.
  • Wichtige Nummern auf Papier: Arzt, Familie, Nachbarn, Hausverwaltung.

Wärme

  • Warme Kleidung und Decken: Laut BBK helfen sie eine Zeit lang, wenn die Heizung ausfällt.
  • Einen Raum wählen: Halte euch in einem Raum auf und die Türen geschlossen, damit die Wärme bleibt – lüfte aber trotzdem regelmäßig.
  • Ofen oder Kamin: Wer einen hat, sollte laut BBK Brennmaterial vorrätig haben. Zu alternativen Heizquellen solltest du dich von Fachleuten beraten lassen.
  • Kohlenmonoxid ernst nehmen: Gasbetriebene Heizgeräte brauchen eine Sauerstoffmangel- und Zündsicherung. Das BBK empfiehlt ausdrücklich einen CO-Warnmelder.

Kochen und Essen

  • Campingkocher für kleine Mahlzeiten (Gaskartuschen nicht vergessen).
  • Nicht drinnen grillen: Das BBK warnt ausdrücklich – in Wohnung oder Haus besteht Erstickungsgefahr.
  • Kühlschrank geschlossen halten: Die Verbraucherzentrale rät, Kühl- und Gefrierschrank möglichst nicht zu öffnen. Nach dem Ausfall verdorbene Lebensmittel entsorgen.

Geld, Dokumente, Gesundheit

  • Bargeld: Geldautomaten und Kartenzahlung funktionieren ohne Strom nicht – das BBK rät, Bargeld zur Verfügung zu haben.
  • Hausapotheke und Medikamente für die Vorratsdauer, wichtige Dokumente griffbereit.
  • Strombetriebene Medizingeräte: Wer etwa ein CPAP-Gerät nutzt, sollte die Notstromversorgung früh planen und mit Arzt und Gerätehersteller abstimmen.

Nach dem Stromausfall

Die Verbraucherzentrale rät, Wasserleitungen und Heizungsanlagen nach dem Wiederanlaufen auf Undichtigkeiten oder ungewöhnliche Geräusche zu beobachten und Uhren, Heizung und andere Geräte neu einzustellen.

Was eine Powerstation leisten kann

Ehrlich vorweg: Die Verbraucherzentrale hält teure Notstromlösungen für private Haushalte in der Regel nicht für notwendig. Für viele reicht die Checkliste oben. Eine Powerstation ergibt aber Sinn, wenn du auf bestimmte Geräte angewiesen bist oder sie ohnehin für Camping, Garten oder Homeoffice nutzen willst.

Eine Powerstation ist ein Akku mit Steckdosen. Du schließt die wichtigsten Geräte direkt an. Wie bei allen WattGuide-Rechnungen setzen wir 85 % nutzbare Energie an, um Wandlungsverluste abzubilden (mehr dazu unter nutzbare Kapazität):

GerätRichtwert1.000 Wh2.000 Wh
WLAN-Routerca. 10 Wca. 85 hca. 170 h
LED-Lampeca. 8 Wca. 106 hca. 212 h
Smartphone ladenca. 15 Wh pro Vollladungüber 50 Ladungenüber 100 Ladungen
Kühlschrankca. 0,4 kWh pro Tagca. 2 Tageca. 4 Tage
Heizdeckeca. 100 Wca. 8,5 hca. 17 h
Gastherme inkl. Pumpeca. 50 Wca. 17 hca. 34 h
Heizlüfterca. 2.000 Wnicht möglich bzw. ca. 25 minca. 50 min

Die Werte gelten jeweils für ein Gerät allein. Laufen mehrere gleichzeitig, teilt sich die Energie entsprechend. Eigene Werte rechnest du mit dem Laufzeit-Rechner aus.

Heizdecke statt Heizlüfter

Hier liegt der größte Denkfehler bei der Blackout-Vorsorge. Ein Heizlüfter hat typischerweise 2.000 W – Stiftung Warentest rechnet mit genau diesem Wert. Das überschreitet die Dauerleistung vieler Powerstations mit rund 1.000 Wh, die oft bei 1.500 bis 2.000 W liegt. Und selbst eine große Powerstation mit 2.000 Wh wäre in weniger als einer Stunde leer. Einen Raum heizt du damit nicht über die Nacht.

Eine Heizdecke oder ein Wärmeunterbett wärmt dagegen direkt den Körper. Laut Herstellerangaben haben Heizdecken meist 100 bis 120 W, Wärmeunterbetten teils nur 55 bis 65 W. An einer 1.000-Wh-Powerstation läuft eine 100-W-Heizdecke rechnerisch rund achteinhalb Stunden – und weil sie auf niedriger Stufe taktet, oft länger. Das ist der effizienteste Weg, mit einer Powerstation warm zu bleiben. Welche Powerstations eine Heizdecke laut unserer Berechnung wie lange betreiben, zeigt die Geräteseite Heizdecke an der Powerstation. Wie sich Heizdecke, Wärmeunterbett, Wärmflasche und Kleidung im Ernstfall kombinieren lassen, vergleicht Warm bleiben bei Stromausfall.

Kein Ersatz für die Heizung

Eine Powerstation kann die Raumheizung nicht ersetzen. Sie kann aber die Steuerung einer Gas- oder Ölheizung versorgen, die ohne Strom ausfällt, obwohl Brennstoff da ist. Wie das sicher geht und warum dafür meist ein Elektrofachbetrieb nötig ist, erklärt der Ratgeber Gastherme bei Stromausfall mit Powerstation betreiben.

Was eine Powerstation nicht kann

  • Das ganze Haus versorgen: Fest angeschlossene Verbraucher wie Herd, Durchlauferhitzer oder Rollläden erreichst du nicht. Eingriffe in die Hausinstallation dürfen nach § 13 der Niederspannungsanschlussverordnung nur eingetragene Installateure vornehmen.
  • Ins Hausnetz einspeisen: Ein Stecker-Stecker-Kabel ist lebensgefährlich. Die Hintergründe stehen im Ratgeber Powerstation als Notstrom bei Blackout.
  • Wärmepumpen betreiben: Ihr Leistungsbedarf ist für eine Powerstation in aller Regel zu hoch.
  • Unbegrenzt laufen: Im Winter liefert Solar nur wenig. Wie du realistisch nachlädst, steht in Powerstation mit Solarpanel laden.

Welche Größe für die Wintervorsorge?

Ein Rechenbeispiel für einen Wintertag mit den Richtwerten aus der Tabelle:

GerätNutzungEnergie
Kühlschrank24 hca. 400 Wh
WLAN-Router24 h × 10 Wca. 240 Wh
2 LED-Lampen5 h × 16 Wca. 80 Wh
2 Smartphonesje eine Ladung à ca. 15 Whca. 30 Wh
Zwischensumme Grundversorgungca. 750 Wh
Heizdecke8 h × 100 Wca. 800 Wh
Summe mit Heizdeckeca. 1.550 Wh

Für die reine Grundversorgung reicht eine Powerstation mit rund 1.000 Wh (ca. 850 Wh nutzbar) also etwa einen Tag. Kommt nachts eine Heizdecke dazu oder soll zusätzlich die Heizungssteuerung laufen, plane mit 2.000 Wh oder einem Modell mit Erweiterungsakku – und mit einer Möglichkeit zum Nachladen. Deinen genauen Bedarf ermittelst du mit dem Rechner Welche Powerstation brauche ich? oder im Ratgeber Welche Powerstation-Größe brauche ich?.

Worauf es beim Gerät ankommt:

Kapazität
1.000–2.000 Wh
je nach Geräten und Dauer
Dauerleistung
ab ca. 1.000 W
Spitzenleistung für den Kühlschrank-Anlauf
USV-Funktion
Umschaltzeit möglichst kurz
Router und PC laufen weiter
Akku
LiFePO4
langlebig, thermisch stabil
Wechselrichter
reine Sinuswelle
für Heizungselektronik
Nachladen
Solar + Auto
für mehrtägige Ausfälle

Eine kurze Umschaltzeit der USV-Funktion sorgt dafür, dass Router oder Heizungssteuerung beim Ausfall in der Regel gar nicht erst ausgehen. In unserer Datenbank nennen etwa die Anker SOLIX C1000 Gen 2, die EcoFlow DELTA 3 Plus und die BLUETTI Elite 100 V2 jeweils 10 ms bei rund 1.000 Wh. Wie sich diese Modelle unterscheiden, zeigen die Vergleiche EcoFlow DELTA 3 Plus vs. Anker SOLIX C1000 Gen 2 und Anker SOLIX C1000 Gen 2 vs. BLUETTI Elite 100 V2. In der 2-kWh-Klasse lohnt der Blick auf EcoFlow DELTA 3 Max Plus vs. Anker SOLIX C2000 Gen 2.

Die datenbasierten Ranglisten findest du in den Bestenlisten Powerstations für Notstrom, Powerstations für den Kühlschrank und Powerstations mit 2.000 Wh. Wer gleich ein Solarmodul zum Nachladen möchte, schaut bei den Solargeneratoren für Notstrom.

Planst du ohnehin einen Kauf, lohnt sich ein kritischer Blick auf die Angebote rund um den Black Friday – aber nur, wenn das Modell zu deinem Bedarf passt.

Die Powerstation winterfest halten

Eine Notstrom-Powerstation nützt nur, wenn sie im Ernstfall voll ist:

  1. Frostfrei lagern: Lithium-Akkus dürfen in der Regel nicht unter 0 °C geladen werden, und bei Kälte sinkt die nutzbare Kapazität. Details im Ratgeber Powerstation im Winter.
  2. Ladestand prüfen: Alle paar Monate kontrollieren und nachladen – vor angekündigten Stürmen voll laden. Mehr in Powerstation richtig lagern.
  3. Probelauf machen: Kühlschrank und Heizdecke einmal testweise anschließen. So merkst du, ob die Spitzenleistung für den Kompressor reicht.
  4. Nachladen planen: Ein Solarmodul oder ein Ladekabel fürs Auto. Wie lange das Laden dauert, rechnet der Solar-Ladezeit-Rechner aus; die Optionen im Fahrzeug erklärt Powerstation im Auto laden.

Wer mit einem Benzin-Generator liebäugelt: Warum der nie in Innenräumen oder Garagen laufen darf und wann er trotzdem die bessere Wahl ist, liest du in Powerstation oder Generator?.

Fazit

Die wichtigste Vorsorge kostet wenig: Wasser, haltbare Lebensmittel, Taschenlampen, ein Kurbel- oder Batterieradio, Bargeld und warme Decken – nach BBK-Empfehlung für möglichst zehn, mindestens aber drei Tage. Eine Powerstation ist eine sinnvolle Ergänzung, wenn du Kühlschrank, Router, Licht, medizinische Geräte oder die Heizungssteuerung am Laufen halten willst. Zum Heizen taugt sie nur in Form einer Heizdecke; ein Heizlüfter leert selbst große Geräte in kurzer Zeit. Und wer ein Balkonkraftwerk besitzt, sollte wissen: Es schaltet bei Stromausfall aus Sicherheitsgründen ab – welche Regeln für Balkonkraftwerke gelten, steht in Balkonkraftwerk 2026: die 800-Watt-Regeln.

Unsere Empfehlung

Top 3 aus der Bestenliste „Notstrom & Blackout“

Zur ganzen Bestenliste

Die drei bestplatzierten Modelle aus unserer Bestenliste – datenbasiert, nicht selbst getestet.

  1. Platz 1 im Datenvergleich

    EcoFlow

    Platz 1: DELTA 3 Max Plus

    2.048 Wh – passend für Notstrom

    Kapazität
    2.048 Wh
    Leistung
    3.000 W
    Gewicht
    22,1 kg
  2. Platz 2 im Datenvergleich

    Anker SOLIX

    Platz 2: F3000

    3.072 Wh – passend für Notstrom

    Kapazität
    3.072 Wh
    Leistung
    3.600 W
    Gewicht
    41,5 kg
  3. Platz 3 im Datenvergleich

    BLUETTI

    Platz 3: Apex 300

    2.765 Wh – passend für Notstrom

    Kapazität
    2.765 Wh
    Leistung
    3.840 W
    Gewicht
    38 kg

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Häufige Fragen

Wie viele Tage Vorrat empfiehlt das BBK?

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe empfiehlt, sich möglichst zehn Tage selbst versorgen zu können. Es betont aber auch, dass schon ein Vorrat für mindestens drei Tage sehr hilft. Du kannst den Vorrat Schritt für Schritt aufbauen.

Kann ich mit einer Powerstation heizen?

Nur sehr eingeschränkt. Ein Heizlüfter mit 2.000 W übersteigt die Dauerleistung vieler 1.000-Wh-Powerstations und würde selbst eine 2.000-Wh-Powerstation in weniger als einer Stunde leeren. Sinnvoll sind dagegen Heizdecken oder Wärmeunterbetten mit etwa 55 bis 120 W: Sie wärmen direkt den Körper und laufen an einer 1.000-Wh-Powerstation rechnerisch viele Stunden.

Läuft meine Gasheizung bei Stromausfall weiter?

Nein. Gas- und Ölheizungen brauchen Strom für Steuerung, Gebläse und Umwälzpumpe. Laut Datenblättern nehmen Gas-Brennwertthermen etwa 35 bis 80 W auf, das schafft eine Powerstation. Viele Thermen sind aber fest angeschlossen – einen Stecker oder eine Umschaltung darf nur ein Elektrofachbetrieb einrichten. Details im Ratgeber zur Gastherme im Stromausfall.

Brauche ich als normaler Haushalt überhaupt eine Powerstation?

Nicht zwingend. Die Verbraucherzentrale hält umfangreiche Vorräte oder teure Notstromlösungen für private Haushalte in der Regel nicht für notwendig. Eine Powerstation lohnt sich vor allem, wenn du auf Strom angewiesen bist – etwa für ein CPAP-Gerät, den Kühlschrank mit Medikamenten oder die Heizung – oder wenn du sie ohnehin für Camping und Garten nutzen willst.

Darf ich bei Stromausfall mit dem Gaskocher oder Grill in der Wohnung kochen?

Grillen in Wohnung oder Haus ist laut BBK tabu – es besteht Erstickungsgefahr durch Kohlenmonoxid. Für kleine Mahlzeiten nennt das BBK einen Campingkocher. Gasbetriebene Heizgeräte brauchen eine Sauerstoffmangel- und Zündsicherung, und ein Kohlenmonoxid-Warnmelder erhöht die Sicherheit.

Quellen und weiterführende Informationen

  1. Ratgeber für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen (Checklisten) – Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (abgerufen am 28. Oktober 2026)
  2. Vorsorge für einen Stromausfall – Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (abgerufen am 28. Oktober 2026)
  3. Lebensmittelvorrat für Zuhause – So sind Sie für Ausnahmesituationen vorbereitet (Stand 04.06.2026) – Verbraucherzentrale Niedersachsen (abgerufen am 28. Oktober 2026)
  4. Was tun bei Stromausfall? Gut vorbereitet und richtig handeln (Stand 19.01.2026) – Verbraucherzentrale (abgerufen am 28. Oktober 2026)
  5. Heizen mit Strom: 200 Prozent Aufpreis (Heizlüfter mit 2.000 W) – Stiftung Warentest (abgerufen am 28. Oktober 2026)
  6. Datenblatt Medisana Kuschelheizdecke HB 675 XXL (120 W) – Medisana (Datenblatt über Conrad Electronic) (abgerufen am 28. Oktober 2026)
  7. Mobile Powerstations im ADAC Test (Smartphone-Vollladung rund 15 Wh) – ADAC (abgerufen am 28. Oktober 2026)
  8. Stromverbrauch senken beim Kühlschrank – co2online gGmbH (abgerufen am 28. Oktober 2026)
  9. Niederspannungsanschlussverordnung (NAV) § 13 – Elektrische Anlage – Bundesministerium der Justiz (abgerufen am 28. Oktober 2026)

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Wir haben die genannten Geräte nicht selbst im Labor getestet. Zahlenwerte sind Richtwerte oder Herstellerangaben – mehr dazu in unserer Methodik.