Kurze Antwort
Kann ich meine Gastherme bei Stromausfall mit einer Powerstation betreiben?
Technisch meist ja: Gas-Brennwertthermen brauchen laut Datenblättern nur etwa 35 bis 70 W für Gebläse, Pumpe und Regelung. Eine Powerstation mit 1.000 Wh versorgt sie damit rechnerisch rund 12 bis 24 Stunden. Die Hürde ist der Anschluss: Viele Thermen sind fest verdrahtet. Einen Stecker, eine Umschaltung oder eine USV-Lösung darf nur ein Elektrofachbetrieb einrichten – am besten abgestimmt mit deinem Heizungsbauer.
Kurz gesagt
- Ohne Strom bleibt jede Gas- oder Ölheizung kalt – Steuerung, Gebläse, Zündung und Umwälzpumpe brauchen Strom.
- Gas-Brennwertthermen nehmen laut Datenblättern etwa 35 bis 70 W auf (Vaillant ecoTEC plus VCW 206/5-5: 35 W bei Teillast, max. 70 W).
- Fest angeschlossene Thermen darf nur ein Elektrofachbetrieb auf Stecker oder Umschaltung umrüsten – nie ein Stecker-Stecker-Kabel verwenden.
- Rechnerisch reicht eine 1.000-Wh-Powerstation bei 50 W rund 17 Stunden, eine 2.000-Wh-Powerstation rund 34 Stunden.
- Achte auf reine Sinuswelle, kurze USV-Umschaltzeit und mache vorher einen Probelauf mit dem Fachbetrieb.
Inhalt
Im Keller hängt eine Gastherme, Gas ist genug da – und trotzdem wird die Wohnung bei einem Stromausfall kalt. Der Grund: Moderne Heizungen brauchen Strom für Steuerung, Gebläse, Zündung und Umwälzpumpe. Die Verbraucherzentrale bringt es auf den Punkt: „Heizungen funktionieren ohne Strom nicht.“ Die gute Nachricht: Der Strombedarf ist klein genug für eine Powerstation. In diesem Ratgeber erfährst du, wie viel Leistung eine Therme braucht, wie der Anschluss sicher gelingt und wie lange die Powerstation durchhält.
Wie viel Strom braucht eine Gastherme?
Eine Gas-Brennwerttherme braucht Strom vor allem für vier Dinge: die Regelung, das Gebläse für Verbrennungsluft und Abgas, die Zündung und die Umwälzpumpe, die das warme Wasser zu den Heizkörpern bringt. Die Leistungsaufnahme steht im Datenblatt unter „elektrische Leistungsaufnahme“:
| Gerät (Beispiel) | Elektrische Leistungsaufnahme laut Datenblatt |
|---|---|
| Vaillant ecoTEC plus VCW 206/5-5 | 35 W bei 30 % Teillast, max. 70 W, Standby 2 W |
| Viessmann Vitodens 100-W | 40 / 48 / 67 W (je nach Ausführung) |
| Hocheffizienz-Umwälzpumpe (extern) | laut co2online 3–18 W |
| Alte, ungeregelte Umwälzpumpe | durchschnittlich 80 W und mehr (Richtwert unserer Gerätedatenbank) |
Daraus ergibt sich eine Spanne von etwa 35 bis 80 W für die Therme inklusive interner Pumpe und Regelung – die gleiche Spanne nutzen wir auf der Geräteseite Gasheizung an der Powerstation. Hast du eine separate Heizungspumpe, etwa für einen Pufferspeicher oder eine Fußbodenheizung, kommt deren Leistung hinzu (siehe Heizungsumwälzpumpe). Die Werte deiner Anlage findest du auf dem Typenschild oder in der Installationsanleitung – im Zweifel fragst du deinen Heizungsbauer.
Zum Vergleich: Ein Heizlüfter braucht mit rund 2.000 W ein Vielfaches davon. Deshalb ist die Heizungssteuerung im Stromausfall einer der wenigen Wege, mit einer Powerstation tatsächlich die ganze Wohnung warm zu halten. Mehr zur Abwägung liest du in unserer Checkliste zur Stromausfall-Vorsorge.
Der Haken: der Anschluss
Die Leistung ist selten das Problem – der Anschluss schon. Viele Thermen sind fest an die Hausinstallation angeschlossen, ohne Stecker. Du kannst sie also nicht einfach in die Powerstation stecken.
Nur durch den Elektrofachbetrieb
Einen Stecker an die Heizung zu montieren, eine Steckdose zu setzen oder eine Umschaltung einzubauen, ist ein Eingriff in die elektrische Anlage. Nach § 13 der Niederspannungsanschlussverordnung dürfen solche Arbeiten – außer durch den Netzbetreiber – nur Installationsunternehmen ausführen, die in ein Installateurverzeichnis eines Netzbetreibers eingetragen sind. Und niemals ein Stecker-Stecker-Kabel verwenden, um die Powerstation über eine Wandsteckdose ins Hausnetz zu speisen: An den offenen Steckerstiften liegt Spannung an, und Strom kann ins öffentliche Netz zurückfließen.
Mit dem Elektrofachbetrieb kommen typischerweise drei Lösungen in Frage:
- Stecker und Steckdose an der Heizung: Die Therme bekommt eine feste Steckdose und einen Stecker. Im Stromausfall ziehst du den Stecker und steckst ihn in die Powerstation. Einfach und günstig, aber du musst bei Ausfall selbst aktiv werden.
- Manueller Umschalter mit Netztrennung: Ein Umschalter trennt den Heizungsstromkreis vom Netz und verbindet ihn mit einem Einspeiseanschluss für die Powerstation. Nach § 19 NAV musst du bei solchen Eigenanlagen sicherstellen, dass keine Rückwirkungen ins Netz möglich sind – genau dafür ist die Netztrennung da.
- Powerstation als USV dauerhaft vor der Heizung: Die Heizung hängt über Stecker an der Powerstation, die ihrerseits am Netz lädt. Fällt der Strom aus, übernimmt die Powerstation automatisch. Mehr dazu unten.
Zusätzlich solltest du mit deinem Heizungsbauer klären, ob der Hersteller deiner Therme den Betrieb an einer Inselstromquelle zulässt und was dabei zu beachten ist. Ob die Therme an der Powerstation zuverlässig zündet und läuft, hängt auch von ihrer Elektronik ab – ein Probelauf gemeinsam mit dem Fachbetrieb schafft Klarheit.
Reine Sinuswelle ist Pflicht
Heizungselektronik, Gebläse und Pumpenmotoren sind für die saubere Sinusspannung aus dem Netz gebaut. Dein Notstrom muss diese Qualität liefern. Aktuelle Powerstations der großen Hersteller geben in aller Regel einen Wechselrichter mit reiner Sinuswelle an – prüfe das trotzdem im Datenblatt deines Modells. Billige Spannungswandler mit modifizierter Sinuswelle oder einfache Generatoren ohne Inverter-Technik sind für Heizungen dagegen ungeeignet.
Auch der Anlaufstrom ist bei einer Therme kein großes Thema: Gebläse und Hocheffizienzpumpe sind kleine, elektronisch geregelte Motoren. Die Spitzenleistung jeder gängigen Powerstation reicht dafür aus. Wenn du gleichzeitig einen Kühlschrank betreibst, rechne dessen Anlaufstrom aber mit ein. Hintergründe dazu im Ratgeber Reine Sinuswelle und Anlaufstrom.
Powerstation als USV für die Heizung
Die komfortabelste Lösung ist die USV-Funktion: Die Powerstation hängt dauerhaft am Netz, die Heizung an der Powerstation. Fällt der Strom aus, schaltet sie automatisch auf Akku um – auch nachts, wenn du schläfst.
Worauf es ankommt:
- Umschaltzeit: Die Hersteller in unserer Datenbank nennen 10 bis 30 ms. Kürzer ist besser, damit die Heizungsregelung nicht neu startet. Viele aktuelle Modelle geben 10 ms an, etwa die Anker SOLIX C2000 Gen 2, die EcoFlow DELTA 3 Max Plus oder die DJI Power 2000.
- Eigenverbrauch: Im USV-Betrieb und mit eingeschaltetem Wechselrichter verbraucht die Powerstation selbst etwas Energie. Das verkürzt die Laufzeit im Ernstfall.
- Akkuschonung: Dauerhaft 100 % Ladestand ist für Lithium-Akkus nicht ideal. LiFePO4 verträgt das vergleichsweise gut; manche Modelle erlauben eine Ladegrenze in der App. Mehr in Powerstation Lebensdauer und Ladezyklen.
- Keine Medizin- oder Server-USV: Die USV-Funktion von Powerstations ist eine Komfortfunktion. Wie sie sich im Homeoffice bewährt, beschreibt Powerstation als USV fürs Homeoffice.
Laufzeit: So lange hält die Heizung durch
Wir rechnen wie auf allen WattGuide-Seiten mit 85 % nutzbarer Energie:
Laufzeit = Kapazität in Wh × 0,85 ÷ Leistung in W
| Leistungsaufnahme der Heizung | 1.000 Wh | 2.000 Wh | 3.000 Wh |
|---|---|---|---|
| 35 W (Teillast) | ca. 24 h | ca. 49 h | ca. 73 h |
| 50 W (Richtwert) | ca. 17 h | ca. 34 h | ca. 51 h |
| 70 W (Volllast) | ca. 12 h | ca. 24 h | ca. 36 h |
Die Tabelle nimmt eine Dauerlast an. In der Praxis taktet der Brenner: Ist die Wohnung warm, schaltet er ab, und die Therme braucht laut Vaillant-Datenblatt im Standby nur 2 W – die Umwälzpumpe läuft je nach Einstellung aber weiter. Warmwasserbereitung bei einer Kombitherme zieht dagegen kurzzeitig die volle Leistung. Die Werte sind deshalb Planungsgrößen, keine Messungen.
Rechenbeispiel: Heizung plus Kühlschrank
Meist soll im Stromausfall nicht nur die Heizung laufen. Ein moderner Kühlschrank braucht im Mittel rund 0,4 kWh am Tag, also etwa 17 W Durchschnittsleistung. Zusammen mit einer Therme bei 50 W:
- 1.000 Wh: 1.000 × 0,85 ÷ 67 W ≈ 12,7 Stunden
- 2.000 Wh: 2.000 × 0,85 ÷ 67 W ≈ 25 Stunden
Für eine Nacht und einen Tag reicht also eine Powerstation mit rund 2.000 Wh. Willst du länger überbrücken, brauchst du mehr Kapazität, einen Erweiterungsakku oder eine Nachlademöglichkeit. Deine eigenen Werte rechnest du im Laufzeit-Rechner oder mit dem Rechner Welche Powerstation brauche ich? aus.
Nachladen im Winter
Im Winter liefern Solarmodule nur einen Bruchteil des Sommerertrags – darauf solltest du dich bei einem mehrtägigen Ausfall nicht verlassen. Eine Ladung im Auto ist oft verlässlicher, wie Powerstation im Auto laden zeigt. Steht die Powerstation im unbeheizten Heizungskeller oder in der Garage, beachte außerdem: Bei Kälte sinkt die nutzbare Kapazität, und unter 0 °C darf sie meist nicht geladen werden (siehe Powerstation im Winter).
Welche Powerstation für die Heizung?
Passt zu dir, wenn …
- deine Therme laut Datenblatt im zweistelligen Wattbereich liegt
- ein Elektrofachbetrieb einen Stecker, eine Umschaltung oder eine USV-Lösung eingerichtet hat
- du die Heizung für eine Nacht bis wenige Tage überbrücken willst
- du die Powerstation zusätzlich für Kühlschrank, Router und Licht nutzt
Eher nicht geeignet, wenn …
- du eine Wärmepumpe oder eine elektrische Heizung versorgen willst
- die Therme fest angeschlossen ist und du selbst umbauen möchtest
- du mehrere Tage ohne Nachlademöglichkeit überbrücken musst – dann ist eine fest installierte Ersatzstromlösung sinnvoller
Für die Heizung allein genügen rechnerisch schon rund 1.000 Wh für eine Nacht. Sinnvoller ist meist die 2.000-Wh-Klasse, weil im Ernstfall Kühlschrank, Router und Licht mitlaufen. Wie sich beliebte Modelle unterscheiden, zeigen die Vergleiche EcoFlow DELTA 3 Max Plus vs. Anker SOLIX C2000 Gen 2 und DJI Power 2000 vs. Jackery Explorer 2000 Plus v2. In der 1-kWh-Klasse bietet sich DJI Power 1000 V2 vs. Anker SOLIX C1000 Gen 2 an.
Die vollständigen, datenbasierten Ranglisten findest du in den Bestenlisten Powerstations für Notstrom, Powerstations mit 2.000 Wh und Powerstations mit 3.000 Wh. Sets mit Solarmodul gibt es bei den Solargeneratoren für Notstrom.
Sicherheit: was du vermeiden musst
- Kein Generator im Haus: Ein Benzin- oder Dieselgenerator gehört nie in Keller, Garage oder Wohnung – Kohlenmonoxid ist lebensgefährlich. Die Unterschiede erklärt Powerstation oder Generator?.
- CO-Warnmelder: Wer im Notfall auf gasbetriebene Heizgeräte ausweicht, braucht laut BBK Geräte mit Sauerstoffmangel- und Zündsicherung; ein Kohlenmonoxid-Warnmelder erhöht die Sicherheit.
- Lüftungsöffnungen frei halten: Die Powerstation braucht Luft für den Wechselrichter. Stell sie nicht direkt an heiße Rohre. Mehr in Powerstation-Sicherheit und Brandschutz.
- Nach dem Stromausfall: Die Verbraucherzentrale rät, Heizungsanlagen nach dem Wiederanlaufen auf Undichtigkeiten und ungewöhnliche Geräusche zu beobachten und die Einstellungen zu prüfen.
Fazit
Eine Gastherme braucht laut Datenblättern nur etwa 35 bis 70 W – damit ist sie einer der sinnvollsten Verbraucher für eine Notstrom-Powerstation. Eine 2.000-Wh-Powerstation hält Heizung und Kühlschrank rechnerisch rund einen Tag am Laufen. Die eigentliche Aufgabe ist der Anschluss: Stecker, Umschalter oder USV-Lösung gehören in die Hände eines Elektrofachbetriebs, abgestimmt mit dem Heizungsbauer. Achte auf reine Sinuswelle, eine kurze USV-Umschaltzeit und mach einen Probelauf, bevor der Ernstfall kommt. Was sonst noch in die Notfallvorsorge gehört, steht in Powerstation als Notstrom bei Blackout.
Unsere Empfehlung
Top 3 aus der Bestenliste „Notstrom & Blackout“
Zur ganzen BestenlisteDie drei bestplatzierten Modelle aus unserer Bestenliste – datenbasiert, nicht selbst getestet.
Platz 1 im Datenvergleich
6,8EcoFlow
Platz 1: DELTA 3 Max Plus
2.048 Wh – passend für Notstrom
- Kapazität
- 2.048 Wh
- Leistung
- 3.000 W
- Gewicht
- 22,1 kg
Platz 2 im Datenvergleich
7,4Anker SOLIX
Platz 2: F3000
3.072 Wh – passend für Notstrom
- Kapazität
- 3.072 Wh
- Leistung
- 3.600 W
- Gewicht
- 41,5 kg
Platz 3 im Datenvergleich
7,5BLUETTI
Platz 3: Apex 300
2.765 Wh – passend für Notstrom
- Kapazität
- 2.765 Wh
- Leistung
- 3.840 W
- Gewicht
- 38 kg
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Häufige Fragen
Wie viel Strom braucht eine Gastherme?
Laut Datenblättern nehmen Gas-Brennwertthermen für Gebläse, Pumpe und Regelung etwa 35 bis 80 W auf. Die Vaillant ecoTEC plus VCW 206/5-5 nennt 35 W bei 30 % Teillast, maximal 70 W und 2 W im Standby, die Viessmann Vitodens 100-W je nach Ausführung 40 bis 67 W. Zusätzliche externe Pumpen kommen hinzu. Den Wert deiner Anlage findest du auf dem Typenschild oder in der Anleitung.
Darf ich selbst einen Stecker an meine Heizung bauen?
Nein. Ist die Therme fest angeschlossen, ist das ein Eingriff in die elektrische Anlage. Nach § 13 der Niederspannungsanschlussverordnung dürfen solche Arbeiten nur Installationsunternehmen ausführen, die bei einem Netzbetreiber eingetragen sind. Lass dir vom Elektrofachbetrieb eine Lösung einrichten und kläre mit dem Heizungsbauer, ob der Hersteller den Betrieb an einer Inselstromquelle zulässt.
Wie lange läuft eine Gasheizung an einer Powerstation?
Mit unserer Standardformel (Kapazität × 0,85 ÷ Leistung): Bei 50 W läuft sie an einer 1.000-Wh-Powerstation rund 17 Stunden, an 2.000 Wh rund 34 Stunden. Bei 70 W Dauerlast sind es rund 12 bzw. 24 Stunden. Weil der Brenner taktet und im Standby nur wenige Watt braucht, kann die Laufzeit länger sein – zusätzliche Pumpen oder Warmwasserbereitung verkürzen sie.
Brauche ich für die Heizung eine reine Sinuswelle?
Ja, das solltest du voraussetzen. Heizungselektronik, Gebläse und Pumpen sind für die saubere Sinusspannung aus dem Netz ausgelegt. Aktuelle Powerstations der großen Hersteller geben in aller Regel einen Wechselrichter mit reiner Sinuswelle an – ein Blick ins Datenblatt schafft Gewissheit. Billige Wechselrichter mit modifizierter Sinuswelle oder ungeregelte Generatoren sind für Heizungen ungeeignet.
Funktioniert das auch mit einer Wärmepumpe?
In aller Regel nicht sinnvoll. Wärmepumpen haben einen deutlich höheren Leistungsbedarf als die Steuerung einer Gastherme und brauchen oft einen eigenen Starkstromanschluss. Für sie sind fest installierte Notstrom- oder Ersatzstromsysteme vom Fachbetrieb die richtige Lösung.
Quellen und weiterführende Informationen
- Datenblatt Vaillant ecoTEC plus VCW 206/5-5 (elektr. Leistungsaufnahme 35 W bei 30 %, max. 70 W, Standby 2 W) – Vaillant (Datenblatt über Händler heizungsdiscount24) (abgerufen am 28. Oktober 2026)
- Datenblatt Viessmann Vitodens 100-W (elektr. Leistungsaufnahme 40/48/67 W) – Viessmann (Datenblatt über Händler unidomo) (abgerufen am 28. Oktober 2026)
- Heizungspumpe: Funktion und Arten (Hocheffizienzpumpen 3–18 W) – co2online gGmbH (abgerufen am 28. Oktober 2026)
- Was tun bei Stromausfall? Gut vorbereitet und richtig handeln (Stand 19.01.2026) – Verbraucherzentrale (abgerufen am 28. Oktober 2026)
- Niederspannungsanschlussverordnung (NAV) § 13 – Elektrische Anlage – Bundesministerium der Justiz (abgerufen am 28. Oktober 2026)
- Niederspannungsanschlussverordnung (NAV) § 19 – Betrieb von elektrischen Anlagen, Eigenanlagen – Bundesministerium der Justiz (abgerufen am 28. Oktober 2026)
- Vorsorge für einen Stromausfall (Wärme, CO-Warnmelder) – Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (abgerufen am 28. Oktober 2026)
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