Kurze Antwort
Hat Stiftung Warentest Powerstations getestet?
Ja, im Juli 2023 (test 8/2023): elf Modelle mit 400 bis 644 Wh, Testsieger war die EcoFlow River 2 Max mit „gut (2,1)“. Einen neueren Powerstation-Test der Stiftung haben wir bis November 2026 nicht gefunden. Aktueller ist der ADAC-Test vom Juni 2025 mit acht Geräten von 768 bis 1.440 Wh: Testsieger Bluetti AC180P (2,0) vor der EcoFlow DELTA 3 Plus (2,1); zwei Modelle fielen wegen eines Sicherheitsmangels durch. Für Balkonkraftwerk-Speicher gibt es einen Warentest vom März 2026.
Kurz gesagt
- Stiftung Warentest hat Powerstations zuletzt 2023 getestet (test 8/2023): elf Modelle mit 400 bis 644 Wh, fünf davon „gut“, Testsieger EcoFlow River 2 Max (2,1).
- Der ADAC hat im Frühjahr 2025 acht Powerstations mit 768 bis 1.440 Wh geprüft: Testsieger Bluetti AC180P (2,0), knapp dahinter die EcoFlow DELTA 3 Plus (2,1).
- Jackery Explorer 1000 v2 und Ective BlackBox 10 erhielten beim ADAC „mangelhaft“, weil ihre beiden DC-Eingänge nicht voneinander entkoppelt sind.
- Balkonkraftwerk-Speicher hat Stiftung Warentest im März 2026 geprüft: fünf Geräte mit rund 2 kWh, Noten von befriedigend bis mangelhaft.
- Die meisten aktuellen Modelle hat keiner der beiden Tester geprüft – für sie bleiben Datenblatt, Ausstattung und Preis der Maßstab.
Inhalt
Wer eine Powerstation kauft, sucht oft zuerst nach dem Testsieger von Stiftung Warentest oder ADAC. Beide haben Powerstations im Labor geprüft – allerdings zu unterschiedlichen Zeiten und in unterschiedlichen Größenklassen. Hier findest du die Ergebnisse auf einen Blick, die wichtigsten Befunde und was sie für die Modelle bedeuten, die du heute kaufen kannst. Dazu kommt der Test von Speichern für Balkonkraftwerke, den Stiftung Warentest im März 2026 veröffentlicht hat.
Woher die Ergebnisse stammen
WattGuide testet nicht selbst. Die Noten in diesem Ratgeber stammen aus den frei zugänglichen Veröffentlichungen von Stiftung Warentest und ADAC sowie aus Presseberichten über den Warentest, Stand 4. November 2026. Die vollständigen Testtabellen der Stiftung Warentest sind auf test.de kostenpflichtig.
Stiftung Warentest: Powerstation-Test 2023
Ihren Powerstation-Test hat die Stiftung Warentest im Juli 2023 veröffentlicht (Heft test 8/2023). In einer Meldung vom Januar 2026 greift test.de diese Ergebnisse erneut auf – neue Messungen gibt es darin nicht. Die Eckdaten laut test.de:
- Testfeld: elf Powerstations mit 400 bis 644 Wh laut Anbieter und 300 bis 700 W Dauerleistung, Preise von 470 bis 825 Euro.
- Ergebnis: fünf Modelle „gut“, die anderen „befriedigend“ oder „ausreichend“.
- Geprüft wurden unter anderem Leistung an Steckdose, Kfz-Buchse und USB, ob die Geräte ihre Dauerleistung bis zum leeren Akku halten, Ladezeiten am Netz, im Auto und mit Solarmodul, Lautstärke, Handhabung und Sicherheit. Ein Modell schaltete bei der angegebenen Dauerleistung schon nach 30 Minuten ab.
Die fünf guten Powerstations laut test.de und Presseberichten über den Test:
| Powerstation | Urteil | Auffällig laut test.de |
|---|---|---|
| EcoFlow River 2 Max (Testsieger) | gut (2,1) | als einziges Modell „sehr gut“ in der Funktion (1,5), nach einer Stunde voll geladen, 520 Euro |
| Balderia Power Cube 500 | gut (2,3) | mit 4,3 kg das leichteste Gerät im Test |
| Anker 535 PowerHouse | gut (2,4) | – |
| Bluetti EB55 | gut (2,4) | mit 700 W die höchste Dauerleistung im Test |
| Jackery Explorer 500 | gut (2,5) | – |
Außerdem im Test: Agfaphoto PPS 600Pro, Bresser Mobile Powerstation 500 Watt, Goal Zero Yeti 500x, Nitecore NES500, Pearl Revolt ZX-3012-919 und Xtorm XP500U. Die teuerste Powerstation, die Goal Zero Yeti 500x für 825 Euro, liefert laut test.de höchstens 300 W über die Steckdose.
Was der Test heute noch aussagt
Die getesteten Modelle stammen aus dem Jahr 2023, in unserer Datenbank stehen andere Geräte: Von Jackery führen wir die neuere Jackery Explorer 500 v2, aus der RIVER-2-Serie von EcoFlow die größere EcoFlow RIVER 2 Pro mit 768 Wh. Einige Befunde des Tests gelten aber unabhängig vom Modell:
- USB statt Steckdose: Laut Stiftung Warentest kostet die Umwandlung in 230 V Energie. Laptop und Smartphone lädst du effizienter per USB-C.
- Laden im Auto dauert: Selbst der Testsieger brauchte an der Kfz-Buchse knapp sieben Stunden. Warum das so ist, erklärt der Ratgeber Powerstation im Auto laden.
- Kein Speicher fürs Hausnetz: Als Zwischenspeicher für ein Balkonkraftwerk eignen sich Powerstations laut test.de wenig, weil sie Strom nicht ins Hausnetz einspeisen können. Die Hintergründe stehen in Powerstation als Balkonkraftwerk-Speicher.
Für Föhn oder Wasserkocher sind Geräte dieser Klasse laut test.de nicht ausgelegt. Leichte Modelle dieser Größe findest du in unserer Bestenliste leichte Powerstations.
ADAC-Test 2025: acht Powerstations der 1-kWh-Klasse
Deutlich aktueller ist der Test des ADAC vom 11. Juni 2025. Geprüft wurden im Frühjahr 2025 acht Powerstations mit 768 bis 1.440 Wh, höchstens 17 kg Gewicht, bis zu 2.200 W Dauerleistung und Preisempfehlungen von rund 700 bis 1.500 Euro. Der ADAC hat die Geräte selbst und anonym eingekauft. Gewichtet wurden Handhabung (35 %), Funktion (35 %) und Ausstattung (30 %); ein Sicherheitsrisiko führte zur Abwertung auf „mangelhaft“.
| Powerstation | ADAC-Urteil | Begründung laut ADAC |
|---|---|---|
| Bluetti AC180P | gut (2,0), Testsieger | größte Kapazität (1.440 Wh), umfangreichste Ausstattung; recht lauter Lüfter |
| EcoFlow DELTA 3 Plus | gut (2,1) | viele Anschlüsse, leiser Lüfter, Bestnote in der Funktion; kein PV-Ladekabel im Lieferumfang |
| Allpowers R1500 | gut | hohe Dauerleistung, erweiterbar; größtes und schwerstes Gerät im Test |
| Anker SOLIX C800 Plus | gut | leicht und kompakt, zweitbeste Ausstattung; 1.200 W am unteren Ende des Testfelds |
| DJI Power 1000 | befriedigend | – |
| Fossibot F1200 | befriedigend | – |
| Ective BlackBox 10 | mangelhaft (5,0) | DC-Eingänge nicht entkoppelt |
| Jackery Explorer 1000 v2 | mangelhaft (5,0) | DC-Eingänge nicht entkoppelt |
Die Noten ohne Zahl nennt der ADAC im Artikeltext nur als Urteil. Die Modellnamen von DJI und Fossibot stammen aus den Detailseiten des ADAC-Tests.
Warum zwei Geräte durchfielen
Ective BlackBox 10 und Jackery Explorer 1000 v2 haben zwei DC-Eingänge, etwa für die Kfz-Steckdose und ein Solarmodul. Laut ADAC sind diese Eingänge nicht voneinander entkoppelt. Lädt man über beide gleichzeitig, kann sich die Spannung einer Ladequelle auf die andere übertragen – Schäden am 12-V-Bordnetz des Fahrzeugs sind möglich. Weil die Hersteller das gleichzeitige Laden über Solar und Kfz nicht ausdrücklich ausschließen, wertete der ADAC beide Geräte in der Sicherheit und im Gesamturteil auf 5,0 ab.
Die Jackery Explorer 1000 v2 steht auch in unserer Datenbank. An ihren Leistungsdaten ändert der Befund nichts – alle acht Geräte erreichten im ADAC-Test ihre angegebene Dauerleistung. Wer sie nutzt, sollte aber nicht gleichzeitig über Kfz-Buchse und Solareingang laden. Wie sie im direkten Vergleich mit dem Zweitplatzierten abschneidet, zeigt EcoFlow DELTA 3 Plus vs. Jackery Explorer 1000 v2.
Weitere Befunde, die für jede Powerstation gelten
- Nutzbare Kapazität: Die tatsächlich nutzbare Energie lag laut ADAC im Schnitt gut 10 bis 15 % unter der Herstellerangabe – die Elektronik verbraucht selbst Strom, und eine Reserve bleibt im Akku. Unsere Laufzeiten rechnen deshalb mit 85 % der Nennkapazität, so auch der Laufzeit-Rechner.
- Wechselrichter abschalten: Schon der eingeschaltete Wechselrichter kostet laut ADAC teils 30 W. Brauchst du die 230-V-Steckdosen nicht, schalte sie aus.
- Sicherheit der Ausgänge: Kurzschluss- und Überlastschutz an den AC- und DC-Ausgängen funktionierten bei allen acht Geräten.
- Lautstärke: Bei voller Leistung waren alle Geräte laut. Für die Nacht empfiehlt der ADAC ein Modell mit Ruhemodus.
Die Testsiegerin Bluetti AC180P führen wir nicht; von DJI steht die neuere DJI Power 1000 V2 in unserer Datenbank, die der ADAC nicht geprüft hat. Die EcoFlow DELTA 3 Plus findest du mit Datenblatt und WattGuide-Score in unseren Bestenlisten, etwa für Powerstations mit 1.000 Wh.
Stiftung Warentest 2026: Speicher für Balkonkraftwerke
Für Balkonkraftwerk-Speicher gibt es einen aktuellen Warentest vom 19. März 2026 (Heft 4/2026). Geprüft wurden fünf Speicher mit 1,92 bis 2,69 kWh, integriertem Wechselrichter und Off-Grid-Steckdose, eingekauft im September und Oktober 2025, Preise rund 700 bis 1.000 Euro:
- Anker SOLIX Solarbank 3 E2700 Pro
- EcoFlow STREAM Ultra
- FoxESS Avocado Orbit M
- Growatt Nexa 2000
- Zendure SolarFlow 800 Pro (in unserer Datenbank steht der SolarFlow 800 Pro 2, der nicht getestet wurde)
Die Noten reichen von „befriedigend“ bis „mangelhaft“. Drei der fünf Speicher bewertete die Stiftung Warentest mit „mangelhaft“, weil sie zu viele elektromagnetische Störsignale aussenden – das kann laut test.de etwa Fernseher flackern oder WLAN-Router die Verbindung verlieren lassen. Außerdem lieferten nicht alle Geräte die versprochene Strommenge, und beim Starkregen-Test drang bei vier Geräten Wasser in die integrierten Steckdosen. Welcher Speicher welche Note bekam, steht im kostenpflichtigen Testbericht.
Die Funktion floss mit 60 % in das Urteil ein, die Handhabung mit 25 %, elektromagnetische Verträglichkeit, Sicherheit und Datenschutz der App mit je 5 %. Welche Speicher dieser Größe es gibt, zeigt unsere Bestenliste 2-kWh-Speicher fürs Balkonkraftwerk; Modelle mit Notstromsteckdose vergleicht Balkonkraftwerk-Speicher mit Notstromfunktion.
Kein aktueller Test für dein Wunschmodell? So vergleichst du selbst
Die meisten Powerstations, die heute im Handel sind, hat weder die Stiftung Warentest noch der ADAC geprüft. Die Kaufkriterien des ADAC helfen trotzdem – und lassen sich mit Datenblatt und unseren Kennzahlen prüfen:
- Leistung und Kapazität passend zu den Geräten: Die Dauerleistung entscheidet, ob ein Gerät läuft, die Kapazität, wie lange. Für Kaffeemaschine und Mikrowelle reicht die 1.000-Watt-Klasse, für Wasserkocher und Föhn brauchst du 2.000 Watt.
- Gewicht und Griffe: Der ADAC empfiehlt zwei große, stabile Griffe. In der 1-kWh-Klasse wiegen die Modelle unserer Datenbank rund 10 bis 15 kg.
- Erweiterbarkeit: Ein Zusatzakku hält die Powerstation flexibel, wenn sich der Bedarf ändert.
- Anschlüsse: genug 230-V-Steckdosen sowie leistungsstarke USB-A- und USB-C-Ausgänge.
- Bedienung: Display, beleuchtete Tasten, App und ein Ruhemodus für die Nacht.
- Lieferumfang: passende AC- und DC-Ladekabel, auch für Solar und Auto.
- DC-Eingänge: Prüfe in der Anleitung, ob gleichzeitiges Laden über Kfz und Solar erlaubt ist.
Wie wir Powerstations ohne eigene Tests vergleichbar machen, beschreibt unser Bewertungssystem. Die aktuelle Rangliste aller Modelle steht in der Bestenliste Powerstation Test.
Fazit
Ein aktueller Stiftung-Warentest für Powerstations fehlt: Der letzte, den wir gefunden haben, stammt von 2023 und betrifft kleine Geräte mit 400 bis 644 Wh. Aussagekräftiger für heutige Käufe ist der ADAC-Test von 2025 – mit der Bluetti AC180P als Testsiegerin, der EcoFlow DELTA 3 Plus knapp dahinter und einer wichtigen Sicherheitswarnung zu getrennten DC-Eingängen. Für Balkonkraftwerk-Speicher zeigt der Warentest von 2026, dass auch teure Geräte Schwächen bei Störaussendung und Dichtigkeit haben können. Für alle nicht getesteten Modelle bleibt der Vergleich der Datenblätter der beste Weg.
Unsere Empfehlung
Top 3 aus der Bestenliste „Powerstation Test“
Zur ganzen BestenlisteDie drei bestplatzierten Modelle aus unserer Bestenliste – datenbasiert, nicht selbst getestet.
Platz 1 im Datenvergleich
7,5DJI
Platz 1: Power 2000
USV mit 10 ms Umschaltzeit
- Kapazität
- 2.048 Wh
- Leistung
- 3.000 W
- Gewicht
- 22 kg
Platz 2 im Datenvergleich
7,5BLUETTI
Platz 2: Apex 300
Bis 2.400 W Solar-Eingang
- Kapazität
- 2.765 Wh
- Leistung
- 3.840 W
- Gewicht
- 38 kg
Platz 3 im Datenvergleich
7,4Anker SOLIX
Platz 3: F3000
Bis 2.400 W Solar-Eingang
- Kapazität
- 3.072 Wh
- Leistung
- 3.600 W
- Gewicht
- 41,5 kg
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Passende Modelle
EcoFlow
DELTA 3 Plus
- Kapazität
- 1.024 Wh
- Leistung
- 1.800 W
- Gewicht
- 12,5 kg
1.000 W Solar über zwei Eingänge
ca. 769 €Herstellerpreis, geprüft am 05.10.2026
Jackery
Explorer 1000 v2
- Kapazität
- 1.070 Wh
- Leistung
- 1.500 W
- Gewicht
- 10,8 kg
Nur 10,8 kg für 1.070 Wh
ca. 519 €Herstellerpreis, geprüft am 05.10.2026
Häufige Fragen
Welche Powerstation ist Testsieger bei Stiftung Warentest?
Im Powerstation-Test aus Heft 8/2023 war die EcoFlow River 2 Max mit „gut (2,1)“ Testsieger. Dahinter lagen laut Presseberichten die Balderia Power Cube 500 (2,3), die Anker 535 PowerHouse und die Bluetti EB55 (je 2,4) sowie die Jackery Explorer 500 (2,5). Die übrigen sechs Modelle schnitten befriedigend oder ausreichend ab. Einen neueren Powerstation-Test der Stiftung Warentest haben wir bis November 2026 nicht gefunden.
Welche Powerstation hat beim ADAC am besten abgeschnitten?
Die Bluetti AC180P mit der Gesamtnote 2,0. Sie war mit einer Preisempfehlung von 1.499 Euro das teuerste Modell, hatte aber auch die größte Kapazität (1.440 Wh) und die umfangreichste Ausstattung. Zweite wurde die EcoFlow DELTA 3 Plus mit 2,1 – sie erhielt die Bestnote in der Kategorie Funktion. Ebenfalls „gut“ waren die Allpowers R1500 und die Anker SOLIX C800 Plus.
Warum war die Jackery Explorer 1000 v2 beim ADAC mangelhaft?
Wegen eines Sicherheitsbefunds: Ihre beiden DC-Eingänge, etwa für Kfz-Steckdose und Solarmodul, sind laut ADAC nicht voneinander entkoppelt. Wird über beide gleichzeitig geladen, kann sich die Spannung einer Quelle auf die andere übertragen und das 12-V-Bordnetz des Autos beschädigen. Der ADAC wertete das Gerät deshalb auf 5,0 ab. Ihre angegebene Dauerleistung hat sie wie alle acht Geräte im Test erreicht.
Hat Stiftung Warentest Speicher für Balkonkraftwerke getestet?
Ja, im März 2026 fünf Speicher mit 1,92 bis 2,69 kWh, integriertem Wechselrichter und Off-Grid-Steckdose – darunter Anker SOLIX Solarbank 3 E2700 Pro, EcoFlow STREAM Ultra und Zendure SolarFlow 800 Pro. Die Noten reichen von befriedigend bis mangelhaft; drei Geräte waren mangelhaft, weil sie zu viele elektromagnetische Störsignale aussenden. Die Einzelnoten stehen im kostenpflichtigen Testbericht.
Sind die Bewertungen auf WattGuide eigene Tests?
Nein. Der WattGuide-Score beruht auf Herstellerangaben, eigenen Kennzahlen wie Preis pro Wattstunde und zuletzt geprüften Preisen – nicht auf Labor- oder Praxistests. Ergebnisse von Stiftung Warentest und ADAC zitieren wir mit Quelle und Datum. So siehst du, welche Modelle unabhängig geprüft wurden und wie sie im Datenvergleich abschneiden.
Quellen und weiterführende Informationen
- Powerstations im Test – Steckdosen für unterwegs (test 8/2023, Stand 20.07.2023) – Stiftung Warentest (abgerufen am 4. November 2026)
- Mobile Stromspeicher im Test: Beste Powerstation im Test kostet nur 520 Euro (07.01.2026) – Stiftung Warentest (abgerufen am 4. November 2026)
- Powerstation-Test: Fünf Modelle mit guten Noten bei Stiftung Warentest – t-online (abgerufen am 4. November 2026)
- Stiftung Warentest: Die beste Powerstation ist ein Schnäppchen – inside digital (abgerufen am 4. November 2026)
- Mobile Powerstations im ADAC Test 2025: Nur die Hälfte schneidet gut ab (11.06.2025) – ADAC (abgerufen am 4. November 2026)
- Speicher für Balkonkraftwerke im Test (19.03.2026) – Stiftung Warentest (abgerufen am 4. November 2026)
WattGuide Redaktion · Redaktion & Datenpflege
Die WattGuide Redaktion recherchiert, pflegt und prüft die Produktdaten auf WattGuide. Technische Angaben übernehmen wir aus Primärquellen – Herstellerseiten, Datenblättern und Bedienungsanleitungen – und vermerken zu jedem Produkt, wann die Daten zuletzt geprüft wurden.
Wir haben die genannten Geräte nicht selbst im Labor getestet. Zahlenwerte sind Richtwerte oder Herstellerangaben – mehr dazu in unserer Methodik.