Marstek
JUPITER C Plus
- Kapazität
- 2,56 kWh
- Solar
- 2.400 W
- Einspeisung
- 800 W
- Kopplung
- DC
- Notstrom
- k. A.
- € pro kWh
- 207 €/kWh
ca. 529 €Herstellerpreis, geprüft am 28.10.2026
Solareingang 2.400 W mit 4 MPP-Trackern
Bestenliste
Kurze Antwort
Einer, dessen Solareingang mindestens 2.000 W aufnimmt – am besten mit vier MPP-Trackern, damit vier Module unabhängig voneinander geregelt werden. Ins Hausnetz gehen trotzdem höchstens 800 W, der Rest lädt den Akku. Prüfe außerdem die Leistung je Eingang und die Kapazität: Die Verbraucherzentrale Niedersachsen rät zu rund 1 kWh Speicher je 1.000 kWh Jahresverbrauch. In dieser Liste liegt aktuell der Marstek JUPITER C Plus mit einem WattGuide-Score von 8,6 vorn.
6 passende Speicher, sortiert nach WattGuide-Score
Marstek
ca. 529 €Herstellerpreis, geprüft am 28.10.2026
Solareingang 2.400 W mit 4 MPP-Trackern
EcoFlow
ca. 949 €Herstellerpreis, geprüft am 28.10.2026
Solareingang 2.000 W mit 4 MPP-Trackern, je Eingang 500 W
Anker SOLIX
Kein geprüfter Preis
Solareingang 2.400 W mit 4 MPP-Trackern
Zendure
ca. 499 €Herstellerpreis, geprüft am 28.10.2026
Solareingang 2.640 W mit 4 MPP-Trackern, je Eingang 660 W
EcoFlow
ca. 519 €Herstellerpreis, geprüft am 28.10.2026
Solareingang 2.000 W mit 4 MPP-Trackern, je Eingang 500 W
Anker SOLIX
ca. 1.299 €Herstellerpreis, geprüft am 28.10.2026
Solareingang 3.600 W mit 4 MPP-Trackern
Wir finanzieren uns teilweise über Provisionen: Kaufst du über einen markierten Link, erhalten wir unter Umständen eine Vergütung. Der Preis für dich ändert sich nicht, unsere Bewertungen bleiben unabhängig. Mehr erfahren
Herstellerangaben, „k. A.“ = keine Angabe. Preise: zuletzt geprüfter Herstellerpreis des Einzelgeräts.
| Speicher | Score | Kapazität | Erweiterbar bis | Solar / MPPT | Kopplung | Notstrom | AC-Laden | Preis | €/kWh |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Marstek JUPITER C Plus | 8,6 | 2,56 kWh | 10,24 kWh | 2.400 W / 4 | DC | k. A. | k. A. | ca. 529 € | 207 €/kWh |
| EcoFlow STREAM Ultra X | 8,2 | 3,84 kWh | 23 kWh | 2.000 W / 4 | Hybrid | 1.200 W | 1.200 W | ca. 949 € | 247 €/kWh |
| Anker SOLIX Solarbank 2 E1600 Pro | 7,9 | 1,6 kWh | 9,6 kWh | 2.400 W / 4 | DC | 1.000 W | nein | – | – |
| Zendure SolarFlow 800 Pro 2 | 7,7 | 1,92 kWh | 11,52 kWh | 2.640 W / 4 | Hybrid | 1.000 W | 1.000 W | ca. 499 € | 260 €/kWh |
| EcoFlow STREAM Ultra | 7,6 | 1,92 kWh | 11,52 kWh | 2.000 W / 4 | Hybrid | 1.200 W | 1.050 W | ca. 519 € | 270 €/kWh |
| Anker SOLIX Solarbank 3 E2700 Pro | 7,4 | 2,69 kWh | 16 kWh | 3.600 W / 4 | Hybrid | 1.200 W | 1.200 W | ca. 1.299 € | 483 €/kWh |
Laut Verbraucherzentrale gelten für Steckersolargeräte seit dem Solarpaket I zwei Grenzen: höchstens 800 W (AC) am Wechselrichter und höchstens 2.000 Wp für die angeschlossenen Module – das entspricht vier Modulen mit je 500 Wp. Die 800 W dürfen nur einmal pro Stromzähler ausgeschöpft werden.
Wichtig für große Systeme: Laut Verbraucherzentrale ist nach der Produktnorm DIN VDE V 0126-95 ab 960 W Modulleistung eine Einspeisesteckdose (z. B. Wieland) nötig, die eine Elektrofachkraft installiert. Die Verbraucherzentrale nennt das ausdrücklich auch für Systeme mit Speicher und vier Modulen – diese Kosten gehören in die Rechnung.
Einige Speicher dieser Liste nehmen laut Datenblatt mehr als 2.000 W Modulleistung auf. Die vereinfachten Regeln für Steckersolargeräte gelten trotzdem nur bis 2.000 Wp.
Mehr als 800 W darf der Wechselrichter nicht abgeben. An sonnigen Mittagen erzeugen vier Module deutlich mehr – ohne Speicher bleibt dieser Teil ungenutzt. Mit Speicher fließt der Überschuss in den Akku und versorgt abends den Haushalt.
Die Verbraucherzentrale weist außerdem darauf hin, dass vier Module ihren Vorteil vor allem bei Bewölkung sowie morgens und abends ausspielen, wenn jedes einzelne Modul weit unter seiner Maximalleistung liegt. Bei einem System mit Speicher lohnen sich deshalb meist mehr als zwei Module.
Die Gesamtleistung des Solareingangs ist nur die erste Hürde. Achte auch auf diese Werte im Datenblatt:
Mehr Modulleistung heißt nicht automatisch mehr Speicher. Entscheidend ist, wie viel du abends und nachts verbrauchst. Als Faustformel nennt die Verbraucherzentrale Niedersachsen rund 1 kWh Speicherkapazität je 1.000 kWh Jahresverbrauch; zu große Speicher werden oft nicht vollständig genutzt.
Viele Speicher dieser Liste lassen sich später mit Zusatzakkus erweitern. Wie weit, steht in der Tabelle in der Spalte „Erweiterbar bis“.
Ja. Laut Verbraucherzentrale sind für Steckersolargeräte bis zu 2.000 Wp Modulleistung erlaubt, solange der Wechselrichter höchstens 800 W abgibt. Der Speicher muss die Modulleistung aber auch aufnehmen können: In dieser Liste stehen nur Modelle, deren Solareingang laut Hersteller mindestens 2.000 W verträgt. Ab 960 W Modulleistung ist laut Verbraucherzentrale eine Einspeisesteckdose nötig.
Laut Verbraucherzentrale ist nach der Norm DIN VDE V 0126-95 ab 960 W Modulleistung eine Einspeisesteckdose nötig, etwa für einen Wieland-Stecker, die eine Elektrofachkraft einbaut; sie nennt das ausdrücklich auch für Systeme mit Speicher. Darunter erlaubt die Norm den Schuko-Stecker, wenn der Wechselrichter entsprechend abgesichert ist. Maßgeblich sind zusätzlich die Vorgaben in der Anleitung des Herstellers.
Das hängt vor allem von deinem Abend- und Nachtverbrauch ab, nicht von der Modulleistung. Die Verbraucherzentrale Niedersachsen nennt als Faustformel rund 1 kWh Speicher je 1.000 kWh Jahresverbrauch. Ein Haushalt mit 2.500 kWh im Jahr kommt damit auf etwa 2,5 kWh. Starte im Zweifel kleiner und erweitere später mit Zusatzakkus.
Laut Verbraucherzentrale Niedersachsen lohnt sich ein Speicher besonders bei größeren Stecker-PV-Anlagen, weil mehr Überschuss entsteht. Ob es sich für dich rechnet, hängt von Speicherpreis, Ertrag, Strompreis und deinem Verbrauch am Abend ab. Unser Speicher-Rechner zeigt Ersparnis und Amortisation mit deinen eigenen Werten.